Herzlich Willkommen auf unserer Webseite
Logo von jptauchen.de

Über neue Beiträge...

werden wir auch künftig auf der Startseite informieren! Es lohnt sich also, ab und zu mal reinzusehen!
© Christian Schoettler - Dominikanische Republik

Besucher:

Besucher gesamt: 117.213
Besucher heute: 12
Besucher gestern: 33
Max. Besucher pro Tag: 96
gerade online: 0
max. online: 48


Bot-Trap-Logo


Haie (Selachii)

Aufnahme von Patrick Hess auf unserer gemeinsamen Safari 2008 in Thailand. Aufnahme von Patrick Hess auf unserer gemeinsamen Safari 2008 in Thailand.
Kaum ein Tier wird angeblich so gefürchtet wie der Hai. Sein Ruf als "Räuber der Meere" und "Menschenfresser" ist ihm dabei zum Verhängnis geworden, denn ca. 100 Mio. Haie werden jährlich von Menschen getötet. Jedoch viele Haie sind für den Menschen vollkommen ungefährlich. Es sind weltweit über 400 verschiedene Arten bekannt. Haie sind Fische aus der Klasse der Knorpelfische und artverwandten mit Rochen. Ihr gesamtes Innenskelett ist aus Knorpelmasse aufgebaut. 
Als die kleinste bekannte Art der Haie gilt der "Zwerg-Laternenhai" (nur 16 bis 20cm) und die größe Art natürlich der "Wahlhai", welchen wir in Thailand schon am "Richelieu Rock" bewundern durften.
Besonders Jürgen, wie kann es auch anders sein, findet diese Fische absolut faszinierend.
Das Foto im Header ist noch nicht perfekt aber wir arbeiten dran. Weißspitzenriffhai auf unserer Safari im Ari-Atoll - Malediven 2010.



Körperbau eines Hais



Beschreibung & Spezifikation
  • Haie gibt es schon seit 450 Millionen Jahren. Sie sind somit also älter als die Dinosaurier.
  • In der Nahrungskette der Meere stehen Haie ganz oben. Ihre ausgezeichneten Sinnesorgane machen sie zu perfekten Jägern. Doch gehören zu ihren Opfern hauptsächlich kranke oder verwundete Tiere. Sie gehören sozusagen zur Gesundheitspolizei der Meere. Für Menschen stellen Haie nur in Ausnahmefällen eine Gefahr dar. Mit ihrem hochsensiblen Seitenlinienorgan und ausgeprägtem Geruchssinn können sie ihre Beute orten. So können sie beispielsweise einen Blutstropfen im Wasser aus mehreren Kilometern Entfernung riechen.
  • Die Kraft eines Haibisses ist immens. Alle Haie sind Vielzähner. Nach Abnutzung eines Zahnes rückt ein neuer von hinten nach. Hinter jedem Zahn befindet sich eine Reihe immer kleiner werdender Zähne, die in Wartestellung zurückgeklappt sind. Haie können je nach Lebensdauer bis zu 20.000 Zähne bekommen. 
  • Gewöhnlich schwimmen Haie durch Wellenbewegung ihres Körpers. Die Schwanzflosse liefert dabei den Hauptantrieb. Da allen Knorpelfischen die Schwimmblase fehlt, müssen Haie Tag und Nacht in Schwimmbewegung bleiben, um nicht auf den Boden zu sinken.
  • Außerdem müssen viele Haiarten ständig schwimmen, damit sie nicht ersticken. Ihre Kiemenmuskulatur kann kein Wasser einsaugen, deshalb müssen sie sich dauernd bewegen, damit das lebensnotwendige "Atemwasser" durch ihre Kiemen strömt. Dies betrifft jedoch nicht alle Haiarten. Grundhaie bilden hier eine Ausnahme.
  • Immer wieder verenden jährlich Millionen von Haien als Beifang in den Treibnetzen und an Langleinen der Fischerei. Die Fischer sind auf der Jagd nach Tun- und Schwertfischen - die Haie sterben qualvoll in den Netzen.
Quelle
zusammengestellt aus Beiträgen von Wikipedia® und © Christine Staacks/Sharkproject.
Grafik; Buch "The Nature Company Guides-Sharks & Rays"
Autoren: Leighton Taylor, Timothy C. Tricas, Kevin Deacon, Peter Last, Lohn E. McCosker, Terence I Walker © 1997 US Weldon Owen Inc.
© by sharkproject.org

«« Zurück | Nach oben

Systematik

Reihe:
Chondrichthiomorphi
Klasse:
Knorpelfische (Chondrichthyes)
Unterklasse:
Plattenkiemer (Elasmobranchii)
Teilklasse:
Euselachii
ohne Rang:
Haie Neoselachii

Quelle: Wikipedia®

Buchtips zum Thema

© by Delius Klasing Verlag
© by Delius Klasing Verlag
Tauchen mit Haien, Rochen, Walen und Delfinen.
Jack Jackson (Autor)
Buch, 159 S., Gebunden,
Erschienen: März 2002

Tauchen mit verschiedensten gefährlichen Haiarten einschließlich der Weißhaie und der „sanften Riesen“ wie Wal- und Riesenhai, Begegnungen mit Delfinen, Mantas, Quallen, Meeresschildkröten, Zackenbarschen und Seeschlangen, Tauchen in starken Strömungen, Wracktauchen in den bekanntesten Wracks der Welt, Tauchen in Höhlen und Tauchen unter Eis.
© by Delius Klasing Verlag
© by Delius Klasing Verlag
Empfehlung:
Ein hervorragend illustriertes Buch des Haiforschers
Mark Carwardine
.